Aeronautical Information Manual, Handbuch der veröffentlichen Verfahren in der Luftfahrt.
Aviation Medical Examiner (FAA) bzw. Authorised Medical Examiner (JAA), Fliegerarzt.
Airline Transport Pilot, Verkehrsflugzeugführer.
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.
Die Gesamtzeit zwischen der erstmaligen Bewegung eines Luftfahrzeuges mit eigener oder fremder Kraft zum Zwecke des Abfluges bis zum Stillstand nach Beendigung des Fluges
Beschränkt gültiges Zeugnis für den Flugfunk. BZF I ist die deutsche Sprechfunklizenz für VFR in englischer Sprache und BZF II für VFR in deutscher Sprache. Das BZF I beinhaltet das BZF II.
Vertrautmachung mit einem bestimmten Flugzeugmuster. Wird von der Versicherung verlangt, ist immer nur für einen Charterunternehmer "gültig".
Certified Flight Instructor, Fluglehrer (FAA) bzw. Chief Flight Instructor, Cheffluglehrer (JAA).
Certified Flight Instructor Intrument, Fluglehrer für den Instrumentenflug.
Commercial Pilot License, Berufspilotenlizenz.
Controlled VFR, Berechtigung zur Druchführung eines Sichtfluges im kontrollierten Luftraum C. Eine rein deutsche Erfindung.
Designated Examiner, Prüfer, der die Flugprüfung abnimmt.
Flight Computer, "Navigationsrechner", im Grunde ein runder, logarithmischer Rechenschieber mit Zusatzfunktion zur Berechnung von Windeinflüssen. E6B ist (war) die Teilenummer bei der US Navy für diese Art des Navigationsrechners.
Bescheinigung eines Fluglehrers.
Federal Aviation Administration, US Luftfahrtbehörde.
Federal Aviation Regulations, Luftfahrtgesetze der USA.
Fixed Base Operator, Unternehmen am Flugplatz, das Sprit, Reparaturen, Charter und sonstige Dienstleistungen anbietet.
Überprüfungsflug mit einem Fluglehrer. Dieses gilt fuer 2 Jahre. Sinn des Flight Review, auch Biennial Flight Review (BFR) genannt, ist es, dass der Wissenstand überprueft oder wieder aufgefrischt wird. Man bespricht die Grundlagen der Airspaces, Mindestabstaende, Emergenciese, etc. Jeder Prüfungsflug, der ein neues Rating zur Folge hat wird als Flight Review anerkannt.
Flight Standards District Office
("fisdo"),
"Außenstelle" der FAA, die u.A. auch für die Pilotenausbildung im
Bezirk zuständig ist, an (fast) jedem größeren internationalen Flughafen zu
finden.
http://www.faa.gov/avr/afs/fsdo/fsdomaphome.htm
Motorlaufzeitmesser. Zählt die Stunden (dezimal), die der Flugzeugmotor läuft. Nach diesem Meßinstrumetn wird in den USA die Flugstunde abgerechnet und auch in das Flugbuch eingetragen.
International Civil Aviation Organization, Internationale Zivilluftfahrt-Organisation.
Intrument Flight Rules, Flug nach Instrumenten.
Joint Aviation Authorities, europäische Luftfahrtbehörden.
Joint Aviation Requirements, europäische Luftfahrtgesetze.
Luftfahrt-Bundesamt, deutsche Luftfahrtbehörde.
National Transportation Safety Board, US-Behörde die für die Sicherheit von Verkehrsmitteln (Flugzeug, Auto, Schiffahrt, Bahn) zuständig ist und Unfalluntersuchungen durchführt.
Pilot in Command, verantwortlicher Luftfahrzeugführer.
Pilot Operating Handbook, Flugzeug-Handbuch, das Leistungsdaten des Flugzeuges enthält.
Privat Pilot License Airplane Single Engine Land, die Lizenz um die es hier geht.
Luftfahrtkarte im Maßstab 1:500000 mit Lufträumen und Frequenzen.
Terminal Area Chart, Luftfahrtkarte im Maßstab 1:250000, gibt es für die Umgebung verschiedener große Flugplätze, wird zur besseren Übersicht im Umfeld der größeren Flughäfen verwendet.
Universal Time Coordinated, Koordinierte Weltzeit, auch Zulu-Zeit, GMT (Greenwich Mean Time), Uhrzeit am 0° Meridian (Greenwich).
Visual Flight Rules, Sichtflug.
Eine Möglichkeit ist die Newsgroup
de.rec.luftfahrt. Dort werden
alle Themen rund um die Luftfahrt diskutiert und es sind auch immer ein paar
Leute zugegen Fragen rund ums Fliegen in den USA beantworten koennen. Diese
Newsgroup hat auch inzwischen eine eigene (unoffizielle) FAQ:
http://www.airnav.de/drl/
Weiterführende Informationen bietet das Buch
"Ratgeber Fliegen in den USA" von Dr. Klaus Schwahn, (ISBN#
3-931270-02-5, DM 49.90,
http://www.dr-schwahn-aviation.com/ratgeber.htm) das sehr
detailliert sämtliche Aspekt der Fliegens in den USA behandelt.
Einen Vorbereitungskurs für die Ausbildung in den USA bietet Doris Daily
(
http://www.aviationcareer-academy.com/ppl.htm,
Tel/Fax 089-369916) in München an.
Und da wäre dann noch das persönliche Gespräch mit Piloten. Einfach mal auf dem nächsten Flugplatz bzw. Aeroclub vorbeischauen. Am Wochenende bei schönem Wetter trifft man eigentlich immer jemand an der einem weiterhelfen kann. An einigen Plätzen haben sich auch mehr oder weniger formale (US-) Piloten-Stammtische gebildet. Einfach mal nachfragen, meistens wird man umgehend zum nächsten Treffen eingeladen.
<Siebert.Luftfahrtbedarf@t-online.de>
Sämtliche Aufzählungen von Produkten und Anbieter in dieser FAQ erheben keinen
Anspruch auf Vollständigkeit.
Die aktuelle Version dieser FAQ sowie eine Liste der verfügbaren Mirrors
befindet sich unter
http://www.airnav.de/faq/.
Diese FAQ wird von Thomas Wimmer,
<thomas@wimmer.net> gepflegt. Ich bin für jede Berichtigung
und jeden Beitrag - auch den allerkleinsten - dankbar.
Folgende Personen haben mir bei der Erstellung dieser FAQ Hilfe geleistet, ihnen gebührt mein besonderer Dank:
Jürgen Esser, Gerald Freundl, Markus Heller, Martin Hotze, Uwe Löbel, Axel Merk, Frederik Ramm, Enno Remmers, Peter Schalla, Sonja Schubert, Klaus-Jürgen Schwahn.
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